Sonntag, 30. September 2018

Tag 61

Die Nacht mit den sechsen war genau so wie mit elfen. Selbst das Toben direkt nach dem Aufstehen - eine halbe Stunde vor meinem Weckerklingeln  hihi - hörte sich genauso an. Bumbumbum, trappeltrappeltrappel, BUM, trappeltrappel, Bumbum, schepper. Das können 6 Welpen genauso gut wie 11. Allerdings gab es einen riesigen Unterschied. Es war heute morgen total sauber im Auslauf, so als hätte schon jemand heimlich geputzt. Das war wirklich sehr erstaunlich, was 5 weitere Welpen an Dreck ausmachen! Ich hätte eigentlich überhaupt nicht saugen und wischen müssen und auch die Decken waren noch absolut in Ordnung und hätten nicht unbedingt getauscht werden müssen. Das also ist der Unterschied zwischen einem kleinen und einem großen Wurf.  ;) Ich muss deutlich mehr putzen!

Heute Vormittag sind Nehlson und Balin abgeholt worden und nach einer ruhigen und unspektakulären Fahrt in ihrem neuen Heim angekommen.

Am Nachmittag habe ich mit Hetty, Bono, Baju und Tilda einen Ausflug gemacht. Ab ins Auto und dann eine kurze Fahrt zum Ende unserer Weide. Dort ging es dann hinaus auf unseren kleinen Privatweg. Langsam sind wir den entlang gegangen und dann Richtung unserem Wäldchen. Am Anfang ging es kaum voran, die Mäuse sind mir so dermaßen um die Beine gelaufen dass ich kaum gehen konnte. Aber nach und nach lösten sie sich ein wenig und liefen voran oder blieben ein bisschen zurück. Wir haben uns viel Zeit gelassen und sind dann noch auf das abgeerntete Maisfeld gegangen weil der Bauer mit dem Auto vorbei kam. Das fanden die Lütten klasse! Da konnten sie zwischen den Reihen flitzen.  hihi



















Auf dem Rückweg haben wir unsere Nachbarin getroffen die sich hinhockte und die Kleinen rief. Da flitzten die Welpen aber los und freuten sich ein Loch in den Bauch einen Menschen zu treffen.



Während wir ein bisschen quatschten, haben die Mäuse die Umgebung erkundet. Hohes, trockenes Gras und dazwischen abgeschnittene Äste. Ein suuuuuper Welpenspielplatz. Sie tollten dort ordentlich rum. Als ich merkte dass sie langsam kaputt sind, ging es den Weg zurück zum Auto.



























Zur Belohnung gab es dann für alle noch ein Hasenohr, dass sie sofort nach draußen in den Garten schleppten und genossen.

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